Zwischen Licht und Dunkel

3. Juli 2012

Auftanken

Ich liege bequem im Grase,
schließe langsam die Augen,
hab frische Luft in der Nase,
beginn sie einzusaugen.

Atme ganz tief und gelassen,
strecke die Arme weit aus,
Ruhe, es ist kaum fassen,
treibt Stress und Hektik hinaus.

Jetzt lerne ich zu verstehen,
wonach mein Körper sich sehnt,
versuch damit umzugehen,
und mache es ausgedehnt.

Täglich, sofort nach der Arbeit,
ohne zögern und wanken,
verbringe ich einige Zeit,
meinen Körper - aufzutanken.

(c) Horst Rehmann

„Auftanken" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 3. Juli 2012 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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