Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Kalter Wind flüstert
durch die Bäume,
noch breitet die Sonne
ihre leuchtenden Arme aus,
sie halten mich umschlungen.
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Nach den Sonnen
kommen bald die Frostriesen,
die ihre kalten, weißen Mäntel
über das Land werfen,
erfrorene Bläter umfluten
dann die Stämme;
der Feind: die Kälte,
die leiser anschleicht als der Wind,
Schnee bedeckt zart den Waldboden,
Steine und Wurzeln liegen verborgen
unter der weißen Kruste,
sie warten auf den Sorglosen,
den Unachtsamen.
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Langsam sinkt die Dämmerung herab......,
dunkler und dunkler wird es,
der wolkenlose Himmel
verwandelt sich vom Dunkelrot,
bis schließlich zu tiefem Schwarz.
„Vorherbstliche Gedanken" ist ein Gedicht aus der Kategorie Natur und Jahreszeiten von pally66, veröffentlicht am 12. September 2024 auf Gedichtesammlung.net.
© pally66
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