Nebel,Nebel ohne Ende
Alle Blumen sind jetzt fort
Und das Beet der roten Rosen
Ach wie traurig ist der Ort
Trüb und nasskalt ist das Wetter
Langsam habe ich es satt
Am Geäst der meisten Bäume
Sieht jetzt nicht mehr ein Blatt
Doch am Wegesrand vereinzelt
Ist erstaunlich was ich seh `
Es gibt mir ein wenig Hoffnung
Denn dort blüht noch roter Klee
Viele Vögel sind verschwunden
Doch der Reiher ist noch hier
Und den Goldfischteich im Garten
Nimmt er frech als sein Revier
Dunkel wie ein schwarzer Schleier
Legt sich Schwermut auf `s Gemüt
Trübsal blasen bis zum Frühling
Bis es wieder grünt und blüht
© Ewald Patz
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2 Kommentare
Schönes Wochenende, pally
Ich finde Ihn geil.11.11,ich liebe Schmuddelwetter.Da kann ich easy
mit meinem Hund gehen,weil die meisten ihre Wauwaus jetzt lieber im Garten kacken lassen und ich bekomme diesen Monat meinen Bonus,also alles super.
Tschau
Christian