An mein Herz
Krass wie du dazu gehörst
Und krass wie es dich gar nicht stört,
Dass ich dich irgendwann beiseite legte
Und eine andere arme Seele pflegte
Ich hab das nicht mal für mich selbst gemacht
Und hab dabei ganz außer Acht
Gelassen, wie du mich durchs Leben trägst
Jetzt liegst du in Trümmern vor mir und ich kann keinem die Schuld geben außer mir selbst.
Ich sammle deine Scherben ein und hoffe, dass du mit Spucke, Gaffer und Liebe zusammen hälst.
Krass wie du noch funktionierst
Hab dich doch gekonnt ignoriert,
Dass du gar nicht anders konntest als kaputt zu gehen
Du konntest bloß daneben stehen
Ich hab dabei nicht mal an mich selbst gedacht
Und hab dabei ganz außer Acht
Gelassen, wie du mich weiterhin durchs Leben trägst
Jetzt liegst du in Trümmern vor mir und ich kann keinem die Schuld geben außer mir selbst.
Ich sammle deine Scherben ein und hoffe, dass du mit Spucke, Gaffer und Liebe zusammenhälst.
© J. Busch
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3 Kommentare
Siehst du welche Gedanken ein Gedicht auslösen kann beim Leser
Laß dich von Euterpe küssen.
G.
Viel Freude beim Schreiben lieber SCHAU- SPIELER.
Mit fr. Gr.
G.
Konstruktives Feedback hilft mir bei der Weiterentwicklung!
Das ist ein interessanter Interpretationsansatz. Es freut mich, dass du Spaß am Rätseln und Interpretieren hast, was ich wohl gemeint habe könnte.
Es wäre mir persönlich auch viel zu langweilig dem Leser*in meine Aussagen auf dem Silbertablett zu servieren ;)
Liebe Grüße