8. Februar 2010

Selbstverständlichkeit

Der Wind der deine Haare streichelt
Umspielt mein leuchtendes Gesicht

So selbstverständlich
Einfach da
Nur liegst du -

Deine Seligkeit mich tief berührt.

Laue Brise, weich und warm
In Gedanken ich umarm
Dich, der du mir ein Wunder bist
Dich, dessen Lieb auch durch mich fließt

Weiter geht´s
Die Sonne sinkt

Und in purpurroten Farben spricht:
Auch nach dieser Nacht wird´s wieder Tag

Leben heißt, dass ich dich mag.

(c) Grasser Monika

© Gast

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