Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

8. Februar 2010

Selbstverständlichkeit

Der Wind der deine Haare streichelt
Umspielt mein leuchtendes Gesicht

So selbstverständlich
Einfach da
Nur liegst du -

Deine Seligkeit mich tief berührt.

Laue Brise, weich und warm
In Gedanken ich umarm
Dich, der du mir ein Wunder bist
Dich, dessen Lieb auch durch mich fließt

Weiter geht´s
Die Sonne sinkt

Und in purpurroten Farben spricht:
Auch nach dieser Nacht wird´s wieder Tag

Leben heißt, dass ich dich mag.

(c) Grasser Monika

„Selbstverständlichkeit" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemeine Liebesgedichte von Gast, veröffentlicht am 8. Februar 2010 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 62 Aufrufe
Gast Allgemeine Liebesgedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gast

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