27. September 2012

Schlaflos

Schlafen geh ich so wie du
nur bring ich halt kein Auge zu

meine Gedanken schwirren stets um dich
mein Herz verpasst mir einen Stich

was wills mir sagen das Organ
vielleicht das ich nicht anders kann

als aus dem bauch heraus mich zu entscheiden
und allein zu Hause leiden

schon der Gedanke dich zu spüren
mit den Lippen zu berühren

mit den Händen zu liebkosen
gebettet ruhend du auf Rosen

lässt mich Nachts nicht schlafen gehen
was solls dann bleib ich eben stehen

und warte bis der Morgen graut
und wir uns wieder sehen
(c) michael menth

© Gast

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