18. August 2016

Kriegsschrecken


Ein schreckliches Bild geht um die Welt,
wo einem das Grauen gefangen hält,
 blutüberströmt schaut Omran uns an,
 um diesen Wahnsinn zu beenden, bloß wann?

Hervorgezogen unter Schutt und Asche,
 es wird viel zu viel verdient an sinnloser Kriegsmasche!
Hört, ihr hampelnden Marionetten, an Rüstungssträngen,
befreit eure Abhängigkeit aus Zwängen,...

...fünf Jahre dauert nun schon der sinnlose Krieg,
es wird niemals mehr geben einen gerechten Sieg,
um diese Unmenschlichkeiten,
in ein wenig Wiedergutmachen zu begleiten,...

...also stoppt endlich die syrische Kriegsschande,
 unschuldige Kinder sterben im Lande,
lasst ihre Zukunft nicht bombardierend untergehen,
denn angestrebter Frieden darf nie vom Winde verwehen!    

„Kriegsschrecken" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über die Hoffnung von Karsten Herrmann, veröffentlicht am 18. August 2016 auf Gedichtesammlung.net.

© Karsten Herrmann

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Karsten Herrmann Allgemein über die Hoffnung 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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