Wolken zieh`n geschwind,
getrieben stets vom Wind,
wohin geht ihre Reise,
enden irgendwo ganz leise.
Ein dunkler Kern,
so nah und doch so fern,
rundherum ein heller Rand,
so sieht aus das Wolkenband.
Dunkel kündigt Unheil an,
Donner, Blitz und Hagel nah`n heran,
doch die Sonne lässt es sich nicht nehmen,
im Hintergrund zu zeichnen helle Schemen.
Hinter jeder Wolke steht das Licht,
gibt uns Hoffnung, Zuversicht,
auf Dunst und Regen folgt die Klarheit,
Wandel ist des Lebens Wahrheit.
Sei über Wolken nicht erbost,
sie schenken Ruhe und auch Trost,
schau` einfach nach dem hellen Rand,
schon nimmt das Glück dich an die Hand.
„Der helle Rand...." ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über die Hoffnung von pally66, veröffentlicht am 26. Juli 2021 auf Gedichtesammlung.net.
© pally66
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