Wenn Verse golden fallen

16. September 2026

Sternplanetennacht

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Sternplanetennacht
pixabay

Sternplanetennacht

In dunkler Nacht am Firmament
so viel Gefunkel wohl zu sehn
und Sternbilder, die man erkennt,
so weit entfernt, wie kann das gehn?
Mit Mars, dabei in leuchtend Rot,
in seiner Pracht, die sich dann bot.

Von Monden Jupiter umkreist
und Neptun, der dazu erstrahlt,
Merkur, Saturn uns dann beweist
der Himmelsblick macht sich bezahlt.
Venus gibt sich ein Stelldichein,
Gefunkel nur für uns allein?

In stetem Spiel, das Nacht um Nacht
am Firmament, das doch so weit.
Um zu erfreun, wer hats erdacht,
so losgelöst von Raum und Zeit?
In wechselnd Form der Mond allein
bis morgens wieder Sonnenschein.

© Uschi Rischanek
Text/Rezitation
Music: Music_ For_ Videos
Bild: pixabay

„Sternplanetennacht" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte über Glück von Uschi R., veröffentlicht am 16. September 2026 auf Gedichtesammlung.net.

© Uschi R.

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Uschi R.

Heidenreichstein, Österreich

Denkende Dichterin und dichtende Denkerin, leidenschaftliche Gärtnerin und Fotografin, der Lyrik verbunden, der Prosa verfallen. Eigene Texte, jedoch auch Texte lieber Poetenfreunde einzusprechen, sow…

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2 Kommentare

G .  .  .  .
G . . . . Poet Laureat
16.09.2026
... ich träume auch gerne in den Sternenhimmel hinein, immer wird es mir bewußt wie klein wir Menschen doch sind an diesem Gewand der zeit, zwischen diesen Trillionen Galaxien und Milliarden Sonnensystemen. Man wird demütig. Gerne gelesen .
G.
1
Uschi R.
Antwort an G . . . .
Uschi R. Autor
16.09.2026
Hier im Waldviertel gibt es kein Streulicht wie in Städten, die Luft ist klar daher die allerbesten Bedingungen nächtens die Unendlichkeiten zu begreifen, wenngleich sie ja doch nicht begreifbar sind. Gut eingehüllt in eine warme Decke, Sternbilder entdecken, regelmäßige Abstände von Satelitenflügen zu bemerken, die Perseiden im Sommer lohnenswert.

Danke für dein Eintauchen so kannst du es nachempfinden.
Uschi

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