12. November 2022

Sommernacht am offenen Fenster

Wie eine Silbermünze
ist heut ´ der Mond zu seh ´n,
am dunklen Abendhimmel
erstrahlt er hell und schön.

Ich steh am off´nen Fenster-
schau in die milde Nacht ,
bestaun ´ den Sternenhimmel
und auch des Mondes Pracht. 

Ich atme tief und tiefer
die wunderbare Luft ,
es weht in meine Nase
ein Hauch von Fliederduft.

Der Garten leuchtet mystisch
im schwachen Silberlicht.
In Bann schlägt mich der Abend.
an schlafen denk ich nicht.

© Ewald Patz

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Ewald Patz Gedichte über Glück 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

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2 Kommentare

Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
14.11.2022
Wieder super vom Inhalt und der Wortwahl. Kein Wort zuviel, doch alles gesagt. Es liest sich perfekt! LG Gudrun
Olaf
Olaf Meisterdichter
13.11.2022
Hallo Ewald,
großartig formuliertes Gedicht. Chapeau !!! Dämmerungsspannung pur.
Herzliche Grüße
Olaf

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