Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
tage vergingen...
wer zum teufel hat die pandemie bestellt,
hattest g´rad keinen bock, auf die bevölkerung der welt,
oder hattest mängel in deinem haus, um dort zu wohnen,
also ließt du die wolken tagelang toben, und die gefahr, kam auch noch von oben,
wer zum teufel lud uns ein, hät´ich neh wahl, wollt ich niemals gast sein,
doch wir hatten keine wahl, kaum das, was wir taten,
zu groß war die angst, wir würden verraten,
der logdown war kein gern gesehener gast, den du zum abschied eingeladen hast,
den der abschied sollte unendlich sein, und sperrte die, die auf den listen standen,
in ihr eigenes kämmerlein ein,
tage vergingen...
das brot wurde knapp, die regale kahl und leer,
so musste das weiße gold, also das klopapier her,
gehortet in den kellern fein, gestapelt bis zur decke, so musste es sein,
also frag ich dich, hast du mal eben die pandemie bestellt?
(fortsetzung folgt)
„tage vergingen..." ist ein Gedicht aus der Kategorie Sehnsucht von piccolo ninja, veröffentlicht am 12. Januar 2022 auf Gedichtesammlung.net.
© piccolo ninja
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