Der kleine Hund mit treuen Augen
hat es bei seinem Herrn nicht gut,
denn er wird jetzt durchgeprügelt
von dem Herrchen voller Wut.
Alles jaulen ist vergeblich ,
denn sein Herrchen hört nicht auf-
mit dem Riemen seiner Hose
haut er ziemlich kräftig drauf.
Der Hund kann noch nicht apportieren,
was dem Herrchen nicht gefällt.
Der kleine Hund hat keinen Helfer-
ist auf sich allein gestellt.
Beigebracht hat ihm das keiner,
denn dazu gehört Geduld.
Ungerecht bekommt er Schläge,
dabei hat er keine Schuld.
Doch die muss er jetzt ertragen
und er weiß nicht mal warum.
Seinen Herrn muss man verachten,
denn er ist brutal und dumm.
„Ein armer Hund" ist ein Gedicht aus der Kategorie Trauer/Kummer/Schmerz von Ewald Patz, veröffentlicht am 17. November 2024 auf Gedichtesammlung.net.
© Ewald Patz
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2 Kommentare
Traurig....
LG Ingrid