Zwischen Ebbe und Flut gibt es einen
Moment, wo sich nichts rührt, nichts mehr
bewegt, vollkommene Stille sich niederlegt,
die Gezeiten halten kurz den Atem an,
Stille, die ich hören kann,
man spürt den Hauch von Ewigkeit,
gehe ins glänzende Watt hinein,
kein Rauschen des Meeres, bin allein,
kreischende Möwen in weiter Fern‘,
selbst das seichte Watt ist stumm,
kein Knistern, kein Wispern,
nur den Wind hört man leise Flüstern,
es herrscht Stille, die ich hören kann,
Ruhe, -Geborgenheit gehen Hand in Hand,
fern‘ die Sonne sinkt am Himmelsrand.
Soso Text und Bild
© Sonja Soller
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6 Kommentare
Liebe Abendgrüße,
Uschi
es freut mich, dass Gedicht und Bild gefällt!!!
Herzl. Abendgrüße aus dem Norden, Sonja
Lb.G.
G.
LG Sonja
HG Ingrid
herzl. Grüße Ua dem Norden, Sonja