Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

15. Juni 2011

Mondfinsternis

Heute Abend um halb neun geht´s los,
unser Mond wird sich verdunkeln,
für Jung und Alt ist es grandios,
wenn hell dazu die Sterne funkeln.

Die Erde, zwischen Mond und Sonne,
verfinstert unsern Erdtrabanten,
ein Schauspiel, eine Augenwonne,
ein Spektakel von nur drei Giganten.

Der Vollmond wird sich rötlich färben,
dies ist für ihn kein Hindernis,
denn langsam wird der Schatten sterben,
und Schluss ist mit der Finsternis.

(c) Horst Rehmann

„Mondfinsternis" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 15. Juni 2011 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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