Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

10. Februar 2009

Kaum zu fassen

Es ist doch einfach kaum zu fassen,
so manche Frau kann es nicht lassen,
Zuhause sitzt ein starker Ringer,
und trotzdem macht sie´s mit dem Finger.

Obwohl sie weiß, der Mann kann´s besser,
es stimmt Länge und auch Durchmesser,
lässt sie sich keineswegs beirren,
macht´s allein, er kann davonschwirren.

Etwas gekränkt zieht er von dannen,
nur ungern lässt er sich verbannen,
doch die Frau will seinen Pflanzstab nicht,
weil er dem Ergebnis nicht entspricht.

Ein Pflanzloch macht man mit dem Finger,
nicht mit dem Stab, so riesen Dinger,
dann können Blumen gut gedeihen,
die Gärtnerin kann´s prophezeien.

(c) Horst Rehmann

„Kaum zu fassen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 10. Februar 2009 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 77 Aufrufe
Gast Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Anzeige
Gast

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Wer in einer, sich nähernden Diktatur,nicht hinter der Regierung steht,ist der Gefahr ausgesetzt, irgendwann “sitzen“ zu…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Sonstige Gedichte
Meist gelesen · Sonstige Gedichte