Zwischen Licht und Dunkel

26. Juni 2011

Gedicht ohne Ende

Auf einer Bühne am Rhein,
stand ein Poet ganz allein,
las laut seine Reime vor,
ein Genuss für jedes Ohr.

Stark gestikulierte er,
bewegte sich hin und her,
dabei viel die Lampe um,
direkt auf sein Podium.

Die Putzfrau eilte herbei,
entsorgte die Schweinerei,
floh mit Eimer und Besen, -
der Poet konnt´ wieder lesen:

Auf einer Bühne am Rhein,
stand ein Poet ganz allein,
las laut seine Reime vor,
ein GenussÂ… usw. usw. usw.

(c) Horst Rehmann

„Gedicht ohne Ende" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 26. Juni 2011 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast

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