Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

8. Juli 2025

F r e m d

Nach langer Zeit kehr ich jetzt wieder
in mein Heimatdorf zurück,
geh` in den Straßen auf und nieder,
bin nicht sonderlich beglückt.

Alles ist so fremd geworden,
manche Dinge gibt`s nicht mehr,
dort wo einstmal ich geboren,
steht ein großes Häusermeer.

Geh` zum Friedhof ganz allein,
hier ruht manch Freund, den ich gekannt,
bleib` steh`n an einem Denkmalstein,
mir war, als fühlt ich leise eine Hand.

„F r e m d" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von pally66, veröffentlicht am 8. Juli 2025 auf Gedichtesammlung.net.

© pally66

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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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1 Kommentar

pally66
pally66 Autor Poet Laureat
11.07.2025
Danke für Euer Vorbeischauen, liebe Ingrid und liebe Gudrun. LG Helga

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