Dicker Schädel, große Augen,
springen fast aus ihm heraus..
Beine, die zum Lauf kaum taugen.
Er langweilt sich vorm Herrenhaus.
Watschelt, hopst, durchaus sehr friedlich,
hören aber will er nicht.
Die Tochter findet ihn nur niedlich:
"Mops !" - du bist mir ja ein Wicht.
Der Mops, er geht auf allen vieren,
gern im Mondenschein spazieren.
Der Mondmann singt ihm ein paar Lieder,
sieht lächelnd auf das Möpslein nieder.,
Charmant, sehr klug und auch verspielt,
für manchen Halter auch sehr hübsch.
Den Mops setzte ich ins rechte Bild.
Tapsig ist er, aber nicht wild.
Möpse kauft man seriell,
völlig nackt, fast bloßgestellt,
juckt ihm doch kein dickes Fell,
sind Freunde mehr der Kinderwelt !
(c) Olaf Lüken (02.08.2024)
„Der Mops" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Olaf, veröffentlicht am 2. August 2024 auf Gedichtesammlung.net.
© Olaf
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