21. September 2021

Das Volk sind wir

Menschen ganz unten, mit Sorgen im Blick,
längst schon vergessen, Gefühle von Glück,
man hat die Angst um die Zukunft im Sinn,
die Wohlfühltage sind scheinbar dahin.

Unser Land wurde in Schulden gedrängt,
die Regierung meist von außen gelenkt,
sie hat geopfert für Macht und Gewinn,
des Volkes Hoffnung ist fast schon dahin.

Für eine Wende wird es höchste Zeit,
viele sind für den Neuanfang bereit,
sie wollen die Zukunft neu gestalten,
keineswegs den Mund noch länger halten.

Menschen haben nur noch Wut im Gesicht,
geh´n auf die Straße und drängen ans Licht,
wollen durchtrennen, die Fesseln der Gier,
und laut herausschreien - das Volk sind wir.

© Horst Rehmann

© Rehmann

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Rehmann Sonstige Gedichte 1 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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1 Kommentar

Max Mustermann
Max Mustermann Lyriker
17.07.2026
Ich gehöre nicht zu den Jecken,die vom WIR in Großmerzland sprechen

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