Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

29. September 2025

Herbstgedanken

Halb verwelkt schon blühen Rosen-
ihre Zeit ist jetzt vorbei,
frische Blüten wird man sehen
nächstes Jahr ab Ende Mai.

Hagebutten an den Rosen
machen mir das Herz so schwer,
neue Knospen, frische Blüten
sieht man leider jetzt nicht mehr.

Dunkelblaue Astern blühen,
denn der Herbst ist ihre Zeit,
doch wenn ihre Blüten welken,
ist der Winter nicht mehr weit.

Langsam geht der Herbst vorüber
und es kommt die Winterzeit;
aber eines ist ganz sicher:
Ein neuer Frühling steht bereit.

„Herbstgedanken" ist ein Gedicht aus der Kategorie Herbst von Ewald Patz, veröffentlicht am 29. September 2025 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

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Ewald Patz Herbst 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

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2 Kommentare

Gudrun Nagel-Wiemer
Gudrun Nagel-Wiemer Dichterlegende
29.09.2025
Abschied vom Sommer…Gott sei Dank haben wir noch eine sonnige Woche vor uns Ewald. Grüße schickt dir Gudrun
Gast
29.09.2025
Mit leichter Wehmut schlenderst du durch den (Lebens)Garten, ohne den Kopf betrübt zu senken, weil du schon zuversichtlich in das, was kommen wird, schaust.
Gefällt mir.
LG Ingrid

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