Verklungener Klang
des Sommers,
verstummtes Summen
der Insekten,
die Kraft der Sonne
schwächelt,
Zweige der Obstbäume,
entledigt von den Früchten
des Sommers,
Vorbereitung auf die
kahle Winterzeit.
Gehölze am Wegesrand
verwöhnen uns noch
mit ihrem Laub:
gelb - orange - und rot;
leuchtende Farbenpracht
allerorts,
etwas ganz Besonderes,
bevor es zu Boden schwebt
und unter unseren Füßen
raschelt.
© pally66
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2 Kommentare
Die Sonnenkraft schwächelt nicht,sondern sie knallt Ihre Energie
woanders hin und nicht bei uns.
Das Laub raschelt im Augenblick nicht,es schmiert aber.....
dein Gedicht klingt beamtich und anders und dafür ein Herz
Du hast sehr schöne Worte für den Abschied des Sommers gefunden, ich habs gern gelesen.
Liebe Grüße Hanni