16. Mai 2022

Der Sonettenkranz 11

Der Sonettenkranz 11

11. Sonett: abab bcbc cdcd ee anhand Spenser

Aus Weizen wird das paradiesische Brot.

Es gibt auf Feldern noch keine holde Flur.

In Deutschland blühte ein Mohn auf – ist blutrot.

Es herrscht hier und da immer das junge Grün.

Nagetiere wie Mäuse aus dem Schlaf pur.

- wurden bei der superbsten Nacht ja erweckt.

Ratten schmücken die Heimat wie Perlein nur.

Ich fühle via Frühlingsglimmer das Sanftherz.

Bei Stachelbeeren erfreut sich immer Nest

vieler Hummeln träumend vom lauen Zarten.

Das ist, glaubt mir, weder der Spaß noch der Scherz.

Es ist schön an Zaubereien zu denken.

Im Mai glühen die Sterne mehr als im März.

Der Priester der Druiden war geiler Mensch.

„Der Sonettenkranz 11" ist ein Gedicht aus der Kategorie Frühling von PawelekMarkiewicz, veröffentlicht am 16. Mai 2022 auf Gedichtesammlung.net.

© PawelekMarkiewicz

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PawelekMarkiewicz Frühling 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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PawelekMarkiewicz

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...

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