23. Februar 2008

Sehnsucht

Warum bist Du so weit von mir
dem Herzen doch so nah,
welch Seeligkeit Du wärest hier
das Glück uns sagte ja.

Ein süsser Kuss ein zartes Du
die Augen stehn voll Tränen,
an Dich nur denk ich immerzu
mein Herz ist voll vom Sehnen.

Oh Schicksal wende Deinen lauf,
die Sehnsucht hört sonnst nimmer auf.

(c) Rolf Künzli

© Gast

57 Aufrufe
Gast Allgemeine Liebesgedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Gast

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Aktiv in · Liebesgedichte-Allgemein

Keine Aktivität in dieser Kategorie.

Gedicht des Tages

Wolkenschiffe streifen ihr Haar, der brausende Föhn begleitet sie zur Pose, das bunte Farbenkleid weht wunderbar, willko…

Gedicht lesen
Neue Abzeichen
Neue Autoren
Meist gelesen · Allgemeine Liebesgedichte
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte