Worte, die bleiben

Zum stillen Gedenken

23. Januar 2010

Jennylein

Ich hatte einen süßen Traum,
in diesem wagte ich zu atmen kaum!
Denn der Traum war einfach wundervoll,
soschön, dass mir ein Tränchen aus dem Auge quoll!

Der Traum handelte von einem Röselein,
ich pflückte es in meinem Gärtchen fein!
Es roch so wundervoll und war so wunderbar,
solche Blumen sind auf der Welt sehr sehr rar!

So dichtete ich diesen kurzen Vers,
um zu erfreun ein kleines Herz!
Es soll das Herz dieser Rose sein,
denn die Rose bist du! mein Jennylein!

(c) Daniel Techet

„Jennylein" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemeine Liebesgedichte von Gast, veröffentlicht am 23. Januar 2010 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast

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