Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

21. Februar 2016

Krieg

Wir sehen es alle,Nachrichten und Medien, Terror und Krieg,fliehende Familien. Menschen werden erschossen,obwohl sie unbewaffnet sind, Bomben fallen zu Boden,töten Mutter,Vater und Kind, alle schauen weg,tut es nicht, seid nicht blind. Wann wacht die Welt endlich auf,versteht das Kriege nichts bringen, alle Menschen sind gleich,man kann mit Bomben nichts erzwingen, ihnen nichts beibringen und schon gar nicht gewinnen. Kriege sind so sinnlos, keiner wurde je gewonnen, es sterben unschuldige Menschen,keiner wird wohlgesonnen, der Hass wird nur größer ist das Blut erst geronnen, und der Kampf beginnt von vorn, und wieder kein Entkommen.

„Krieg" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über die Hoffnung von Daniel P Frey, veröffentlicht am 21. Februar 2016 auf Gedichtesammlung.net.

© Daniel P Frey

Sammlung 60 Aufrufe
Daniel P Frey Allgemein über die Hoffnung 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Anzeige

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Es klagte der Toilettensitz:,,ich finde es nicht schön,denn ich bekomm ein Leben langnur .....löcher zu seh n."

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Allgemein über die Hoffnung
Meist gelesen · Allgemein über die Hoffnung