17. Februar 2017

"Das Vertrauen und der Verrat"

Vertrauen und der Verrat"

Du bist so jung, doch liegt Enttäuschung, Schatten,
Dunkelheit auf deinem Zimmer und Gesicht.
„Habe Vertrauen zu allen Menschen,
bekannt und fremd Gesicht!", dir man sagte,
doch dann wurde es missbraucht und dein verletzter

Geist und Körper versteht dies einfach nicht.
Doch dann nach endlos Tagen, erhebst du trotzig,
vorwärts blickend, wieder deiner Augen helles Licht,
und du willst und wirst wieder des Lebensfülle ganz umarmen;
mutig Schuld und Sühne einen Namen geben!

Und deine fragend` Augen dann dem Anderen sagen:
Vertrauen, allseitig, muss man sich verdienen,
glaube mir, anders geht es nicht! Höre es
klingelt so einladend, freundlich an deiner Tür;

und Sonnenstrahlen wollen verschieben der dunklen
Fenster Vorhanglauf. Deine Verwandten, Freunde
lächelnd, leicht fordernd dich liebkosen.

„Nun komm…, lass uns gehen, denn Nein,

Du willst nicht mehr das ewig leidend Opfer sein!" 

Reinhard Blohm / Genthin 2016

„"Das Vertrauen und der Verrat"" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gedichte über Hoffnung von Reinhard Blohm, veröffentlicht am 17. Februar 2017 auf Gedichtesammlung.net.

© Reinhard Blohm

Sammlung 40 Aufrufe
Reinhard Blohm Gedichte über Hoffnung 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Reinhard Blohm

Reinhard Blohm wohnt seit 2013 in Genthin.
Nicht mehr berufstätig, parteilos.
Hobbylyriker
Buch veröffentlicht: „Die Rose und Gedanken“
Verlag: BoD.de

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