18. Mai 2015

Das Gleis ins Nirgendwo...

Wie das Gleis ins Nirgendwo, so sei unser Leben...? Solche Sicht macht mich nicht froh! Ich versuche Antwort Dir zu geben. Ein Gleis...? Mag sein, doch ich glaub’ ich kenn’ das Ziel. Ich fühl’ mich auf diesem Gleis auch nicht allein, Gott zu vertrauen kost’ nicht viel! Er ist der Führer auf dem Zug! Ihm vertrau’ ich blind! And’re Sicht ist Selbstbetrug! Ich glaube wie ein Kind! (Johannes Glatz) 17052015

© Johannes Glatz

Sammlung 48 Aufrufe
Johannes Glatz Gedichte über Glück 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Top Autoren
Wie erhält man Punkte?
Täglich die Seite besuchen+1 Pkt.
Einem Autor folgen+1 Pkt.
Like erhalten+2 Pkt.
Kommentar schreiben+3 Pkt.
Neuen Follower gewinnen+3 Pkt.
Gedicht veröffentlichen+5 Pkt.
7 Tage in Folge die Seite besuchen+15 Pkt.
Am Wettbewerb teilnehmen+50 Pkt.
30 Tage in Folge die Seite besuchen+50 Pkt.
100 Tage in Folge die Seite besuchen+200 Pkt.
Monatswettbewerb gewinnen+200 Pkt.
Jahreswettbewerb gewinnen+1.000 Pkt.

Nur für eingeloggte Mitglieder.

Aktiv in · Gedichte über Glück
Aufsteiger des Monats
Gedicht des Tages

Heute Nacht ich weiß nicht hab ich geträumt oder gewacht. Ich habe Deine Hände auf meinen Brüsten …

Gedicht lesen
Wettbewerb
Neue Abzeichen
Neue Autoren
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte