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Der ,,Alte"

Rostend sinkt er schlappe nieder

Zu schwach, um sich zu recken

Fallend schwer die Lider 

Zu lang nun auch die kurzen Strecken 

 

Zu schwer auch alle Mühen

Zu kalt die Sommernächte

Blind fürs Frühlingsblühen

Träumt von der Jugend, die ihm Ende brächte

 

Genutzt den Tag, verträumt die Nacht

Vom langen Leben hin und her getrieben

Und was dieses mit einem Macht,

Dass nur noch Jahre blieben

Gelesen: 61   
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AUTOR:


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1 KOMMENTAR



14. Dezember 2019 @ 08:22

Sehr gut gedichtet,finde ich.
Leite von deinem Namen ab,dass Du eine Frau bist?
Das Gedicht klingt aber für mich,als wenn es ein Mann gedichtet hätte.
Schöne Grüße
Christian



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