24. November 2008

Winter

Die Luft singt eine Melodie,
von Sonnenschein und strengem Frost,
im Gleichklang voller Harmonie,
zieht sie durchs Land von West nach Ost.

Der Wind heult nebenbei im Takt,
ein Pfeifkonzert im schrillsten Ton,
brüllt laut und kalt im vierten Akt,
die warme Jahreszeit davon.

Der Winter zeigt jetzt seine Macht,
mit Schnee bedeckt er Stadt und Land,
bekundet es nun Tag und Nacht,
dass er sie hat, die Oberhand.

(c) Horst Rehmann

„Winter" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 24. November 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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