Zwischen Licht und Dunkel

23. Februar 2017

Wie Blut in Schlachterhallen

Der Morgen schweigt
Der blaue Mond weint Tränen
Ein gold`ner Glockenton führt irre
Es singt das Tal
Die Wälder gähnen
Birken glänzen hell in Silbersonne
Das Birkhuhn ruft
Die wilden Wasser schäumen
Der Tag verweht
In unbekannten Räumen
Ein Abendrot
Wie Blut in Schlachterhallen
Es riecht nach Tod
Und Unheil wird geboren
Musik erklingt
Von fern so traumverloren
Der Himmel schweigt

„Wie Blut in Schlachterhallen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Ewald Patz, veröffentlicht am 23. Februar 2017 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

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Ewald Patz Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

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