16. Dezember 2024

Mein Zimmer

Bin ich draußen in der Stadt,
um mich ein Gewirr aus Menschenmassen,
fühl`mich manchmal müd` und matt,
möcht` diesen Ort sofort verlassen.

Dann sammelst du mich wieder ein,
zeigst mir die Welt der Stille,
lässt mich wieder ICH sein,
es ist der gute Wille.

Sonnenlicht dringt durch das Fenster,
manchmal fallen Regentropfen,
außen vor bleib`n die Gespenster,
nur die Tropfen leise klopfen.

Hier steh ich nun mit mein`n Gedanken,
allein in deinen Mauern,
wenn ringsherum die Häuser schwanken,
und Schatten in den Ecken lauern.

In meinem Zimmer, das ich mag,
fühl` ich mich sanft geborgen,
und unter mir pulsiert die Stadt,
doch ich bin frei und ohne Sorgen.

 

 

 

© pally66

75 Aufrufe
Gefällt auch:
pally66 Sonstige Gedichte 1 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

1 Kommentar

pally66
pally66 Autor Poet Laureat
24.01.2025
Oh, hier noch ein Herzchen. Danke, Gudrun. LG Helga

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Neue Abzeichen

Keine neuen Abzeichen diese Woche.

Gedicht des Tages

Du bist die Tinte für die Feder, die gerade diesen Text hier schreibt, du bist die Hand die mich hält und aus dem Dreck…

Gedicht lesen
Meist gelesen · Sonstige Gedichte
Neue Autoren
Aktiv in · Sonstige Gedichte
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte