Zwischen Licht und Dunkel

15. Februar 2009

Grippewelle

Viele Menschen sind am Klagen,
über Pein und Schmerz im Magen,
auch im Kopf herrscht ständig drücken,
Stiche schiessen durch den Rücken.

In den Schultern quält ein Zucken,
es brennt im Hals beim Schlucken,
ein Reissen geht durch beide Knie,
die Nase läuft so stark wie nie.

Das Klo wird stundenlang besucht,
die Ohren sausen wie verflucht,
aus den Augen quellen Tränen,
noch mehr muss man nicht erwähnen.

Die Grippewelle zieht durchs Land,
Hausärzte haben´s längst erkannt,
es nützt auch keine Spritze mehr,
noch weniger hilft Gegenwehr.

Es ist bekannt bei Jung und Alt,
wer nicht vorsorgt, der bezahlt,
Grippe dauert gut zwei Wochen,
das ist wahr, doch nicht versprochen.

(c) Horst Rehmann

„Grippewelle" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 15. Februar 2009 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 62 Aufrufe
Gast Sonstige Gedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp Pinterest
Anzeige
Gast

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Anzeige
Login
Gedicht des Tages

In meiner Stadt macht´s zwölfmal Bumm. Die Glocken rufen zwölfmal Kumm ! Böller platzen auf Straßen und Gassen. Raketen …

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Sonstige Gedichte