19. Februar 2010

Flucht aus der Klapse (etwas zweideutig)

Endlich haben wir´s geschafft,
sind raus aus dieser Klapse,
Wärter haben´s nicht gerafft,
die Flucht gelang mit Strapse.

Doch in dieser freien Welt,
ist alles nicht so einfach,
es gibt vieles, das mich quält,
beste Freundin werde wach.

Wir haben nichts zum Essen,
spazieren blöd auf Gleisen,
ich bin bald so vermessen,
beiß hungrig hier ins Eisen.

Diese Schiene hier ist hart,
ich denk genau das Gleiche,
halte einfach durch und wart´,
es kommt bestimmt ´ne “Weiche“.

(c) Horst Rehmann

„Flucht aus der Klapse (etwas zweideutig)" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 19. Februar 2010 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast

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