Zwischen Licht und Dunkel

21. Januar 2016

Die Ferne der Zeit


Wie lang ist die Zeit?
Ist sie bis Paris so weit?
Sie nach der Weite zu ermessen
kann ich gleich vergessen.
Eigentlich dreht sie sich nur
immer rund auf einer Uhr.
Allerdings wüsste ich jetzt auch gerne
wie lang und fern ist eine Ferne?
Läuft sie rund wie unsere Zeit?
Oder ist sie nicht gar so weit?
Weiter weg seh ich ein Haus
ich geh hin und find es raus.
Ich geh hin, schon bin ich da
war das die Ferne? Hoppala.
Ich steh am Meer und blicke weit
ist das die Ferne, oder die Zeit.
Die Ferne will ich jetzt erklimmen
so ein Mist,
ich kann nicht schwimmen.
(c) jo Kulschewski

„Die Ferne der Zeit" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 21. Januar 2016 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 67 Aufrufe
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Gast

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