Da wo Blätter fallen, und Winde wehen.
Wo die Sonne golden strahlt und der Abend in den Schoß der Nacht gefallt.
Da wo Füße durch das Laub gesetzt und Kastanien zur Deko am Kamin versetzt.
Wo der Regen sachte fällt und mancher Tage Stürme zählt.
Wo das Windlicht im Dunkel scheint.
So mag es nicht, dass einer weint.
Nach dem Nebel klärt es auf,
so nimmt der Herbst doch seinen Lauf.
© Stephanie Doench am 13.09.2026
„Herbstgold" ist ein Gedicht aus der Kategorie Herbst von Stephanie Doench, veröffentlicht am 13. September 2026 auf Gedichtesammlung.net.
© Stephanie Doench
Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.
Jetzt kostenlos veröffentlichen →Bitte melde dich an um zu kommentieren.
Anmelden
Kommentare
Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!