16. Mai 2022

Der Sonettenkranz 14

Der Sonettenkranz 14

14. Sonett: abab bcbc cdcd ee gemäß Spenser

Als ob wir wären auf dem sanften Ölberg.

Als dass Himmel dem Lenz zuliebe lachte.

Sosehr er Menschen trägt, immerhin traumwärt.

Wie wenn der Lenz Glut hinterlassen würde.

Mein Nachgrübeln ist schön, es wird bald flügge

so wie ein zarter Schmetterling Rotapoll.

Wie Abenteuer des Falters der Nächte.

Es ist wie das zu streichelnde Katzenohr.

Man liebt die schönsten Rosen, mit Schwermutsrot.

Der Löwenzahn wächst zuvörderst doch zuhauf.

Einmütige Zeit zaubert Dasein hervor.

Der Frühlingsgedanke nimmt seinen Freilauf.

Unschlagbar sanft sei entfaltet! – Mein Flügel,

dank dem wir all die Heimaten umfliegen.

© PawelekMarkiewicz

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PawelekMarkiewicz Frühling 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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PawelekMarkiewicz

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...

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