4. Februar 2014

Eine heimliche Liebe

Aus meinem Alltag habe ich dich längst verdrängt. Niemand ahnt, dass dieses winzige Feuer noch brennt. An lieben Worten haben wir Zwei niemals gespart, unsere Liebe war eine romantische Achterbahnfahrt. Jeder Händedruck zwischen uns war spannungsgeladen. Wir tanzten in goldenen Schuhen,- auf seidenem Faden. Du warst ein Träumer, verliebt und unentschlossen, hast die schönen Stunden ohne Verpflichtungen genossen. Manchmal tut es noch weh, wenn die Gedanken schweifen. Ich versuche die Erinnerungen abzustreifen. Diese Sehnsucht nach dir ist immer noch da. In meinen Träumen bist du mir oft noch sehr nah. Unsere Liebe war grenzenlos innig und schön, doch wir hatten keine Zukunft, darum musste ich gehn. Gudrun Nagel-Wiemer

„Eine heimliche Liebe" ist ein Gedicht aus der Kategorie über die Liebe von Gudrun Nagel-Wiemer, veröffentlicht am 4. Februar 2014 auf Gedichtesammlung.net.

© Gudrun Nagel-Wiemer

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Gudrun Nagel-Wiemer

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1 Kommentar

24.02.2019
Ein sehr schönes Gedicht.
Da würde sich jeder Mann geschmeichelt fühlen,es sei
denn,er ist ein A....Loch
Herzlichst. Chris

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