Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

23. Februar 2008

Ganz nah

Ich fühlte mich dir gleich ganz nah,
da wusst ich nicht, wie mir geschah...
Tief in mir, da brennt die Glut,
küss mich, bevor´s ein Anderer tut...

Bis ans Ende der Welt würd ich mit Dir gehen,
lass mich doch nicht so ewig flehn...
mein Herz, das würd ich dir gern schenken,
ich kann an nichts anderes mehr denken...
(c) Carolin Laufer

„Ganz nah " ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemeine Liebesgedichte von Gast, veröffentlicht am 23. Februar 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 55 Aufrufe
Gast Allgemeine Liebesgedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Anzeige
Gast

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Ein Blick von dir genügt und ich bin dir verfallen. Wenn ich ehrlich zu mir bin, dann möchte ich nur dir gefallen. Ohne …

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Liebesgedichte-Allgemein

Keine Aktivität in dieser Kategorie.