Zwischen Licht und Dunkel

9. November 2008

Bogenschießen

Der Indianer steht dort,
zielt ruhig auf mein Herz.
Er hofft dass er trifft,
schon spür ich den Schmerz.

Die Rothaut ist ein guter Schütze,
ich blieb ihm nicht verschont,
weiß nicht dass in meiner Mitte,
die verlorne Liebe wohnt.

Gespannt hielt er den Bogen,
gerichtet auf sein Ziel,
umklammerte fest den Pfeil,
dass er ihm nicht entfiel.

Er schaute nicht mein Herz,
sah nicht wie sehr ich ihn liebte,
so gab er keine Gnade,
für das Mädchen auf der Scheibe:
Die Verliebte.
(c) Tara

„Bogenschießen" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemeine Liebesgedichte von Gast, veröffentlicht am 9. November 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast Allgemeine Liebesgedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gast

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