Die Schönheit unserer Sprache in Versen

Tag der deutschen Sprache

25. Juni 2012

An alle die Angst haben

Du willst dass es aufhört
Willst dass es geht
Hast das Gefühl dass alles steht
Spürst die Angst die kriecht empor
Dein Kopf ganz heiß scheinst alles verlor´n
Was du gelesen und gelernt
Die Weisheit hat sich scheinbar entfernt
Zurück bleibt nur ein tiefes Loch
„Fall nicht hinein und halt dich noch
So gut es geht ganz fest am Rand
Denn wenn du rutscht hält dich keine Hand“
Das denkst du doch die Wahrheit ist
Ganz unten erwartet dich Sonnenlicht
Wenn du den Mut hast loszulassen
Und dich einfach fallenzulassen
Ins Leben das wie ein Bächlein fließt
Es will doch nur dass du es genießt
Und tust was dich wirklich glücklich macht
Du schaffst es hast den Mut und die Kraft!
Glaub an dich so Vieles steckt in dir
Gott lebt durch dich im Jetzt und Hier!

(c) Julia

„An alle die Angst haben" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemein über die Hoffnung von Gast, veröffentlicht am 25. Juni 2012 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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Gast Allgemein über die Hoffnung 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Gast

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