Trauer/Kummer/Schmerz



Voriges Zerronnene Träume Nächstes Spenden

Entwicklung



Ich merk ich muss jetzt dichten

Und zwar nicht über irgendwas, mitnichten

Auch sind’s keine erfundnen Geschichten

Aber es hilft beim Schlichten und Gewichten

 

Da ist soviel Gefühl unter sowenig Mimik

So ein lauter Schrei hinter soviel Schweigen

Soviel Verletzung hinter soviel Gleichgültigkeit

Soviel Einsamkeit hinter soviel Lachen

 

Keiner weiß was es heißt, so traurig zu sein

Soviel Fassade und viel mehr Schein

Soviel Sehnsucht

Ständig auf der Flucht

 

Verloren und ohne sicheren Halt

Steht unter eigener Gewalt

Gefangen im Vergangnen

Zukunft ungewiss

 

Sieht andre voll Glückseligkeit ins Leben starten

Wissend von den fremden, doch anziehenden Arten

Neid kommt auf

Welch gesegneter Verlauf

 

Irgendwas hat gehakt und tuts immer noch

Irgendwie verschwindets nicht, das Loch

Nein, es wird immer größer

Stellt mich bloß und blösser

 

Jetzt muss die Wahrheit ans Licht

Bevor alles daran zerbricht

Kann nimma schweigen

Will mich zeigen!

Gelesen: 108   
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AUTOR:


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2 KOMMENTARE



13. Juli 2021 @ 09:12

Aus deinen Zeilen kann ich die Traurigkeit und Verzweiflung herauslesen. Wünsche dir alles Gute.


13. Juli 2021 @ 10:07

Danke Gudrun!
Du bist bestimmt ein sehr einfühlsamer Mensch?
Auch dir alles Gute!



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