Zwischen Licht und Dunkel

29. März 2009

Frust

Versunken steh ich in der Dunkelheit,
das Glücksgefühl hat sich verkrochen,
durch Enttäuschungen und Bitterkeit,
wurde längst mein Herz zerbrochen.

Fröhlichkeit hat lange schon ein Ende,
vor mir liegen Frust und Einsamkeit,
auch in Zukunft seh´ ich keine Wende,
tief im Innern herrscht nur Traurigkeit.

Langeweile ist jetzt mein Begleiter,
Erlebtes hat mich umgeschmissen,
mein Leben gleicht ´ner Hühnerleiter,
von oben bis unten - beschissen.

(c) Horst Rehmann

„Frust" ist ein Gedicht aus der Kategorie Sonstige Gedichte von Gast, veröffentlicht am 29. März 2009 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

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