Zwischen Licht und Dunkel

22. April 2008

Glaube an die Liebe

ich hab mich verliebt,doch weiß ich nicht ein noch aus,
die Frau die ich liebe sie ist fort, in ihr eigenes Zuhaus.
Wir haben diesen Traum gelebt, und er war wunderbar,
nun ist Sie fort gegangen und ich steh ganz alleine da.
All die Zärtlichkeiten die wir uns gegeben der Glaube,
daran die wirkliche Liebe zu erleben hat uns zermürbt.
Denn gibt es sie wirklich auf dieser, auf unserer Welt,
Diese Frage die stellten wir uns und das ist so gewiss,
konnten wir das alles glauben so schön wies doch ist.
Nein, denn so etwas schönes gibt es nicht dachten wir,
Wir liebten uns sehr und vergaßen alles um uns herum,
und nun auch unsre Pflichten, war das wirklich so dumm?
Nein, so dumm es sich anhört die Zeit hat´s uns gezeigt,
zu lieben und alles herum zu vergessen in Zweisamkeit,
ist das schönste im Leben und wenigen denen gegeben,
die fühlen mit Herzen und lieben bis zur Unendlichkeit.
(c) Roland Siebe

„Glaube an die Liebe" ist ein Gedicht aus der Kategorie Allgemeine Liebesgedichte von Gast, veröffentlicht am 22. April 2008 auf Gedichtesammlung.net.

© Gast

Sammlung 63 Aufrufe
Gast Allgemeine Liebesgedichte 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp Pinterest
Anzeige
Gast

Dieser Benutzer diente zur Veröffentlichung von Gedichten für nicht registrierte Autoren. Mit Ende 2017 ist die Veröffentlichung von Gedichten ohne Registrierung nicht mehr möglich.

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Anzeige
Login
Gedicht des Tages

Nach der langen Trockenheit,endlich der ersehnte Regen,Tropfen platschen unaufhörlich,auf das trockene Blätterdach. Lang…

Gedicht lesen
Anzeige
Aktiv in · Allgemeine Liebesgedichte
Meist gelesen · Allgemeine Liebesgedichte