Die Schönheit unserer Sprache in Versen
Tag der deutschen Sprache
Schwindet schon des Tages Sonnenschein,
schleichst du dich ganz sacht herein,
Nacht, du kommst auf leisen Sohlen,
niemand hat es dir befohlen.
Wird es dunkel in den Räumen,
erwachen bald die vielen Träume,
manche gut und manche schlecht,
nur die aus Liebe, die sind echt.
Ach, du schöne stille Nacht,
birgst eine geheimnisvolle Macht,
manch Fantasie schwebt durch die Luft,
begleitet von verzaubernd Duft.
Selbst Tränen werden oft geweint,
weil mit den Lieben nicht vereint,
mit einem Lächeln sie vergehen,
Nacht, du lässt soviel geschehen.
Zwitschern Vögel früh am Morgen,
beginnt`s Erwachen ohne Sorgen,
Helligkeit ein Leuchten dann entfacht,
adieu du schöne stille Nacht.
„Die Nacht" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gute Nacht / Guten Morgen von pally66, veröffentlicht am 18. Oktober 2022 auf Gedichtesammlung.net.
© pally66
Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.
Jetzt kostenlos veröffentlichen →Bitte melde dich an um zu kommentieren.
Anmelden
Kommentare
Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!