Zwischen Licht und Dunkel

18. Oktober 2022

Die Nacht

Schwindet schon des Tages Sonnenschein,
schleichst du dich ganz sacht herein,
Nacht, du kommst auf leisen Sohlen,
niemand hat es dir befohlen.

Wird es dunkel in den Räumen,
erwachen bald die vielen Träume,
manche gut und manche schlecht,
nur die aus Liebe, die sind echt.

Ach, du schöne stille Nacht,
birgst eine geheimnisvolle Macht,
manch Fantasie schwebt durch die Luft,
begleitet von verzaubernd Duft.

Selbst Tränen werden oft geweint,
weil mit den Lieben nicht vereint,
mit einem Lächeln sie vergehen,
Nacht, du lässt soviel geschehen.

Zwitschern Vögel früh am Morgen,
beginnt`s Erwachen ohne Sorgen,
Helligkeit ein Leuchten dann entfacht,
adieu du schöne stille Nacht.

„Die Nacht" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gute Nacht / Guten Morgen von pally66, veröffentlicht am 18. Oktober 2022 auf Gedichtesammlung.net.

© pally66

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pally66

Schreiben ist schon lange eine Leidenschaft von mir. Inspiriert werde ich vor allem durch die Dinge des täglichen Lebens. Ich lese gern, vor allem dicke Romane, die im Mittelalter spielen. Im Fernsehe…

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