Nach oben gibt es keine Grenzen,
bei den Werten der Inzidenzen,
jeden Tag steigen diese Zahlen,
soll wohl so sein, kurz vor den Wahlen.
Viele Bürger zwingt man in die Knie,
mit dem Zauberwörtchen Pandemie,
fügt man hinzu das Wort Corona,
macht man sie gefügig übers Jahr.
Was der kleine Mann sich angeschafft,
wird durch Ausgangssperre weggerafft,
und die Regierung sagt ganz ungeniert,
Pleiten wurden von uns, nicht progamiert.
Nur die Pharmaindustrie sie strahlt,
deren Impfstoff wird sehr gut bezahlt,
es kommen zwar Hirnthrombosen vor,
sie nehmen´s hin, einfach mit Humor.
Der Bürger macht sich große Sorgen,
und denkt natürlich schon an Morgen,
denn während er neu aufbauen muss,
lebt die Obrigkeit - im Überfluss.
© Horst Rehmann
„Das Zauberwörtchen Pandemie" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gesellschaftskritik von Rehmann, veröffentlicht am 17. April 2021 auf Gedichtesammlung.net.
© Rehmann
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4 Kommentare
Schönen Sonntag
( ich fühl mich so hilflos auf diesem Gebiet, diese Ohnmacht ist furchtbar.)
Grete
ich denke, wir haben die gleichen Gedanken !
LG
H. Rehmann
LG
H. Rehmann
Wir sind schon lange keine Bürger mehr,sondern Konsumenten.