Mein Kater verzehrt sein Leibgericht,
Corona und Maske kennt er nicht,
er greift nur ganz locker und lose,
immer wieder zur Futterdose.
Rindfleisch in Sauce kennt er genau,
dies Schleckermäulchen ist wirklich schlau,
zeig ich ihm eine Dose mit Fisch,
verschwindet er sofort unterm Tisch.
Mit Leckerlis lock ich ihn hervor,
miauend springt er zu mir empor,
kann sich dort weiter frei entfalten,
muss sich an keine Regel halten.
Auch seinen Freigang vergißt er nie,
hat keine Sorgen mit Pandemie,
er rennt frank und frei durch den Garten,
hält keinen Astand, kennt kein Warten.
Corona ist für ihn kein Beriff,
er weiß nichts von dem schwankenden Schiff,
mein Kater kann sich nicht beklagen,
muss niemals - eine Maske tragen.
© Horst Rehmann
„Mein Kater und ich" ist ein Gedicht aus der Kategorie Tiere & Haustiere von Rehmann, veröffentlicht am 18. März 2021 auf Gedichtesammlung.net.
© Rehmann
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5 Kommentare
Ja wer Tiere liebt der mag auch die Menschen.
LG
H. Rehmann
Lg
H. Rehmann
und hoffe, dass es glimpflich verläuft! :( Gerade heute morgen stromerte bei uns wieder ein dicker schwarzer Kater durchs Feld. Und schon hast Du Verse daraus geschmiedet. ;) Dein Kater scheint ja ein richtiger Feinschmecker zu sein. Obwohl man immer sagt, Tiere fressen alles!! LG in den Abend, Helga