8. März 2023

Familientragödie

Sie war seine große Liebe
und sein allergrößtes Glück,
mit dem tiefsten Schmerz im Herzen
denkt er jetzt daran zurück .

Beide hatten große Pläne
und sie kauften sich ein Haus,
gut geplant war ihre Zukunft,
doch dann zog sie plötzlich aus.

Sie will sich neu orientieren,
das fällt ihr auf ein Mal ein,
jetzt  , nach sieben Jahre Ehe
lässt die Kinder sie allein.

Ein zu Hause für die Kinder
hatten sie so schön geplant ,
doch die Pläne sind zerronnen,
keiner hätte das geahnt.

Kinder brauchen die Familie,
doch die ist total zerstört,
denn sie hat jetzt and ´re Pläne 
und nicht auf ihr Herz gehört.

„Familientragödie" ist ein Gedicht aus der Kategorie Trauer/Kummer/Schmerz von Ewald Patz, veröffentlicht am 8. März 2023 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
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2 Kommentare

Olaf
Olaf Meisterdichter
08.03.2023
Du erzählst ein Gedicht, das Männlein wie Weiblein jederzeit treffen kann.
Wenn man täglich aus den Medien gesagt bekommt, dass man nur ein
Leben habe, das zu kostbar für Banalitäten sei, dann kommen Lebenskrisen
nahezu ungefragt. Vielleicht wird auch von uns (Mann/Frau) auch zuviel
verlangt. Der Mann als Freund, Ehegatte, Mitarbeiter, Partner, Vater und
und und. Gleiches gilt auch für die Frau des Hauses.
Herzliche Grüße
Olaf
Gudrun Nagel-Wiemer
Antwort an Olaf
09.03.2023
Guten Morgen, Ewald, wenn sich Eltern trennen und die Kinder noch klein sind, ist es wirklich eine Tragödie. Kinder verstehen und verzeihen das nie. Für alle ein traumatisches Erlebnis. LG Gudrun

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