28. März 2018

Frühlingswinde

Die warmen Frühlingswinde

Durchfächeln Wald und Flur

Und hauchen neues Leben

Zurück in die Natur.

Die Amseln sammeln Zweige

Und Moose für das Nest;

Der Winter geht zur Neige,

Es naht das Osterfest.

Die Weidenkätzen blühen

So silberweiß im Licht.

Nach Norden Gänse ziehen

Sobald der Tag anbricht.

Die Drossel singt am Morgen

Ihr schönstes Frühlingslied.

Gelb die Narzissen blühen-

Frühling wohin man sieht.

© Ewald Patz

83 Aufrufe
Ewald Patz Frühling 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp
Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

Kommentare

Noch keine Kommentare — schreibe den ersten!

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Neue Abzeichen
Aktiv in · Fruehlingsgedichte

Keine Aktivität in dieser Kategorie.

Beliebt · Fruehlingsgedichte

Noch keine Likes in dieser Kategorie.

Neue Autoren
Gedicht des Tages

  He, ihr da, Kanzler und Minister, der deutschen Bundesrepublik, wo habt ihr nur den ganzen Mist her, den ihr im …

Gedicht lesen
Kurze Umfrage

Hilf uns Gedichtesammlung.net weiterzuentwickeln — wir freuen uns über deine Meinung!

Zur Umfrage
Beliebt diesen Monat
Es gibt noch keine Bewertungen in der Kategorie: Fruehlingsgedichte

Neue Autoren
Zufallsgedichte
Schlagworte