28. März 2018

Frühlingswinde

Die warmen Frühlingswinde

Durchfächeln Wald und Flur

Und hauchen neues Leben

Zurück in die Natur.

Die Amseln sammeln Zweige

Und Moose für das Nest;

Der Winter geht zur Neige,

Es naht das Osterfest.

Die Weidenkätzen blühen

So silberweiß im Licht.

Nach Norden Gänse ziehen

Sobald der Tag anbricht.

Die Drossel singt am Morgen

Ihr schönstes Frühlingslied.

Gelb die Narzissen blühen-

Frühling wohin man sieht.

„Frühlingswinde" ist ein Gedicht aus der Kategorie Frühling von Ewald Patz, veröffentlicht am 28. März 2018 auf Gedichtesammlung.net.

© Ewald Patz

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Ewald Patz Frühling 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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Ewald Patz

Tanzen wir gleich Troubadouren zwischen Heiligen und Huren.
Nietzsche

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