Zwischen Licht und Dunkel

16. Mai 2022

Der Sonettenkranz 5

Der Sonettenkranz 5
  1. Sonett: abab cdcd efef gg; um fürnehmen Shakespeares willen

Sie harren auf des Haines netten Frischling.

Sie wurden geboren zu Zeit des Lenzes.

Pittoresker Frühling hinterließ den Wind,

wegen Druiden-Ontologie des März.

Bachen wie auch Bassen – die Versonnenen,

Man hört das froh-frühlingshafte Weidmannsheil.

Die Wildnis ruft uraltwärts nach den Erden.

Jägerin entgegnet zum Lenz – Weidmannsdank.

Einst lebten hier Druiden in dem Walde.

Nun steht als Zeuge –super skurriler Stein.

Der Frühling zaubert die Druiden-Wärme.

Niedlicherweise scheint Erlkönig zu sein.

Druidenaltäre sind die Juwelen.

Schön-superb blühen sanfte Bärlauchwiesen.

„Der Sonettenkranz 5" ist ein Gedicht aus der Kategorie Frühling von PawelekMarkiewicz, veröffentlicht am 16. Mai 2022 auf Gedichtesammlung.net.

© PawelekMarkiewicz

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PawelekMarkiewicz Frühling 0 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
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PawelekMarkiewicz

Ich, in den Jungen Jahren wieder, schon im Paradies auf Erden, in einem Jenseitszauberwald mir erdacht...

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