19. September 2022

Reichtum und Armut

Nur wer nicht sieht des Geldes Kraft,
und stets nach diesem Mammon rafft,
der hat vergessen zu leben,
bei dem geht vieles daneben.

Dort wo´s Reiche gibt im Lande,
verläuft die Armut im Sande,
denn die Reichen unterstützen,
nie Arme, weil sie nichts nützen.

Nur bei dem das Geld vorhanden,
dem geht´s gut in allen Landen,
und so manche Armutsfalle,
begleicht man im eignen Stalle.

Armut ist kaum zu ertragen,
man muss ihr den Kampf ansagen,
denn wird nur der Reiche geschützt,
gibt´s nichts mehr - was dem Armen nützt.

© Horst Rehmann

„Reichtum und Armut" ist ein Gedicht aus der Kategorie Gesellschaftskritik von Rehmann, veröffentlicht am 19. September 2022 auf Gedichtesammlung.net.

© Rehmann

Sammlung 117 Aufrufe
Rehmann Gesellschaftskritik 2 Kommentare ~1 Min. Lesezeit
Teilen: Facebook X WhatsApp

Ähnliche Gedichte

ÄHNLICHE GEDICHTE

✍️
Schreibst du selbst Gedichte?

Veröffentliche deine eigenen Werke kostenlos und teile sie mit einer Gemeinschaft, die Poesie liebt — in nur wenigen Minuten.

Jetzt kostenlos veröffentlichen →

2 Kommentare

Rehmann
Rehmann Autor Poet Laureat
19.09.2022
Wie wahr, wie wahr !!!
19.09.2022
Leider gehen die Reichen gerne über Armutsleichen !
Olaf

Bitte melde dich an um zu kommentieren.

Anmelden
Login
Gedicht des Tages

Jeder braucht jemanden.... Jeder braucht mal jemanden, der mit ihm Seelenkummer teilt, die Hand auf seine legt, ihn trös…

Gedicht lesen
Aktiv in · Gesellschaftskritik